Der Ausbildungsabschluss

Nachdem drei Jahre intensiv zusammen gelernt, gearbeitet und erlebt wurde, schließen wir die Ausbildung in einem feierlichen Rahmen ab. Die Ausbildung zur Waldorferzieher*in endet mit dem sogenannten Abschlusstag, an dem auch das Zertifikat überreicht wird.

Dieser Abschlusstag wird von den Seminarist*innen selbständig organisiert und gestaltet.

Er besteht aus zwei Teilen:

Aktive Teilnahme an der gemeinsamen künstlerischen Abschlusspräsentation
Vorstellung der Diplomarbeit in einer Kleingruppe (Colloquium)




 

Das Zertifikat
Um ein Zertifikat zu erhalten sind folgende Kriterien zu erfüllen:

Regelmäßige Teilnahme an allen Seminarveranstaltungen

Führen eines Studienbuchs, in dem die Inhalte der Ausbildung aufgeführt und die Teilnahme bestätigt sind

Praxisjahr in einer waldorfpädagogischen Einrichtung

Ableisten der Hospitationstage

Erstellen einer Diplomarbeit, die in Verbindung mit den Ausbildungsinhalten steht

aktive Teilnahme und Mitgestaltung des Abschlusstages

 

Das Zertifikat
Um ein Zertifikat zu erhalten sind folgende Kriterien zu erfüllen:

  • Regelmäßige Teilnahme an allen Seminarveranstaltungen

  • Führen eines Studienbuchs, in dem die Inhalte der Ausbildung aufgeführt und die Teilnahme bestätigt sind

  • Praxisjahr in einer waldorfpädagogischen Einrichtung

  • Ableisten der Hospitationstage (Erzieher*innen)

  • Erstellen einer Diplomarbeit, die in Verbindung mit den Ausbildungsinhalten steht aktive Teilnahme und Mitgestaltung des Abschlusstages Teilnahme am Abschlusstag